Zug Pro race (300/7,5/2/300/7,5/2) 

Nach zwei lockeren Wochen nach Rappi war ich wieder motiviert ins Renngeschehen einzugreifen. Das Sprintrennen in Zug kam mir für eine harte Tempoeinheit gerade recht. Zudem ist die Stimmung immer super und die Konkurrenz hochkarätig.

Beim ersten Schwimmen konnte ich den Abstand einigermassen in Grenzen halten und der Wechsel gelang gut. So fand ich mich bei strömenden Regen in der grossen Spitzengruppe. Ich konnte kaum meine Augen offen halten weil es so spritzte und war froh, ohne Sturz aufs Laufen wechseln zu können.

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Am IRONMAN Switzerland vom 13.Juli 2008 werde ich mehrere harte Stunden auf den Strassen von Zürich verbringen - dies ist jedoch nichts im Vergleich was die Strassenkinder in Nakuru, Kenya täglich durchstehen müssen. Deshalb sammeln ich & die übrigen Athleten vom Team STREETKIDS für diese Kinder in Nakuru.


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Bild: Reinhard Standke (Swisstriathlon)

Beim Schwimmen ging die Post ab und ich versuchte so lange wie möglich dran zu bleiben. Dies gelang mir bis zur Hälfte der Strecke, wo ich abreissen lassen musste. Von da an war ich alleine unterwegs und verlor noch ca. 1 Minute auf die Spitzengruppe.

Auf dem Rad versuchte ich, wie so oft, den Rückstand so schnell als möglich wett zu machen. Ich überholte am Beast zuerst Aigroz und Bell, dann in der Abfahrt nach 30 Kilometern Matthias. Ich fuhr ziemlich am Limit oder gar eher einen Zacken zu schnell für das was noch kommen würde. Die Beine brennten am Berg, so erging es aber allen.

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