Mit einem soliden 3. Rang in Stettfurt bin ich sehr zufrieden. Das Tempo und die schnellen Wechsel sorgten für hohe Laktat- bzw. Adrenalin-Schübe.

Speziell positiv verlief das Schwimmen, wo ich wenig bis keine Zeit in den einzelnen Schwimmdurchgängen verlor. Auf dem Rad war es nicht das erhoffte "no chain" Feeling und es gelang mir kein rennentscheidender Fluchtversuch.

So fiel die Entscheidung auf dem abschliessenden Lauf, wo Sven das Tempo verschärfte und souverän gewann. Zwischen Aron und mir kam es zum Sprintfinish, wo ich ihm unterlag.   

Heute spüre ich denn gestrigen Effort doch mehr als mir lieb wäre und ich werde meine Beine bei einem Schwimmtraining etwas lockern.

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Cheers

Ronnie